Die Bagger sind da

Grundstück, Erschließung, Bagger

webpage Tatsächlich: Die Baufirma hat noch im Juli mit der restlichen Erschließung des Baugebiets begonnen. Mehrere Bagger, Kipplader und Straßenwalzen sind vor Ort. Inzwischen wurde die Straße mit Erde aufgeschüttet, keine Ahnung, was als nächstes kommt. Kies? Randsteine? Egal. Es geht voran und vielleiiiicht wirds ja doch noch was mit dem Bau in diesem Jahr.

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Die Lage des Hauses

Lageplan, Lageskizze

… steht fest. Der Termin mit dem Architekten war wirklich positiv, er hat uns gut beraten, sich viel Zeit genommen. Wir haben die Entwurfspläne abgeschlossen und festgelegt, wo genau das Haus auf dem Grundstück stehen soll. Jetzt konnten wir also endlich das Bodengutachten beauftragen. Der letzte Schritt vor der Bauantragsstellung.

Weg der kleinen Schritte

Vermessungsunterlagen

Derzeit ist ja alles etwas zäh. Die Erschließung wird weiter hinausgezögert, wegen Krankheit fallen diverse weitere Termine aus. Ich hatte das Gefühl irgendwas tun zu müssen. Also habe ich beim Bauamt angerufen und mein Leid geklagt. Die waren tatsächlich sehr kooperativ, man sagte mir, ich könne den Bauantrag ruhig auch ohne Höhenangaben stellen.

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Keine Bagger auf den Äckern

Ich sollte nie wieder beim Tiefbauamt anrufen. Immer, wenn ich das tue, verschiebt sich die Erschließung nach hinten. Allerdings hatte ich mit dem Projektleiter für unser Neubaugebiet vereinbart, anfang Juni anzurufen. Nun, wie ich erfahren habe, findet die Baustellenübergabe erst am 22. Juni statt. Am 23. telefonieren wir dann wegen den Straßenhöhen. Und einmal mehr verschiebt sich alles nach hinten. Nicht zwangsläufig die Erschließung. Da zeigt sich der Projektleiter weiterhin optimistisch. Aber unsere privaten Folgetermine wie Ortsbegehung mit dem Architekten, Bodengutachten, Vermessung usw. finden ebenfalls mindestens vier Wochen später statt.