Aufträge: Vermesser, Energieberater, Baubegleiter, Gutachter

what is online dating ghosting Selbst wer ein schlüselfertiges Haus baut, nur einen Ansprechpartner hat und sich soweit es nur irgendwie geht aus dem Hausbau raushält muss am Ende jede Menge Verträge abschließen und externe Dienstleistungen einholen.

Der Baubegleiter

visit their website Ein Baubegleiter, also ein Sachverständiger oder Gutachter ist kein Muss. Finde ihn aber absolut sinnvoll. Spätestens bei der Hausübergabe ist es sinnvoll, jemandem vom Fach dabeizuhaben. Denn mit der Unterschrift bestätigt man, dass alles passt. Fallen einem dann später Dinge auf, die doch nicht in Ordnung sind, muss man beweisen, dass der Mangel vom Hersteller verursacht wurde. Wenn die Heizung falsch eingebaut wurde, mag das in einigen Fällen möglich sein. Aber bei zerkratzten Oberflächen o.ä. wird das schon schwieriger.

Unser Plan war es, genau für diesen Fall, nämlich die Hausübergabe, jemanden zu engagieren. Das wäre aber deutlich zu spät gewesen, weil der Sachverständige dann nur noch die oberflächlichen Dinge prüfen kann. Nachdem es Abstimmungsprobleme zwischen Danhaus, dem Architekten und uns gab, ist unser Vertrauen etwas angeknackst und ich rief direkt beim VPB an. Jetzt haben wir einen Baubegleiter, sind aber im Endeffekt zu spät dran, denn er hätte auch unsere Verträge und Leistungsbeschreibungen usw. prüfen können.

Der Energieberater

Als nächstes kommt der Energieberater. Man braucht ihn so früh, weil man mit ihm wichtige Förderungen besprechen kann – die zum Teil beantragt werden müssen, bevor die Maßnahme begonnen wird. Sofern man zumindest teilweise mit der KfW bauen kann, braucht man für andere Kreditgeber eine Bestätigung, dass das Haus beispielsweise ein KfW-40+-Haus ist.

Wir waren genau richtig dran. Allerdings wird jetzt auch direkt die erste etwas größere Rechnung fällig. 500 Euro für standardisierte Abläufe, die maximal zwei Stunden Arbeit verursacht haben. Tja, was will man machen?

Der Vermesser

Der Vermesser kann im Endeffekt seine Arbeit machen, sobald das Grundstück erschlossen ist. Er braucht einen Fixpunkt, anhand dem er die Grundstückshöhe im Vergleich zur Straßenhöhe messen kann. Das ist im Optimalfall natürlich die Straße selbst. Unser Grundstück ist noch nicht erschlossen, es gibt auch keine Straße. Wir hoffen daher, dass uns das Tiefbauamt zu Beginn der Erschließungsmaßnahmen einen anderen Fixpunkt nennen kann.

Hatte den Vermesser viel zu früh beauftragt. Er war da und hat immerhin das Geländeprofil aufgenommen. Weil ich fleißig geholfen habe, verzichtete er darauf, die Kosten für die doppelte Anfahrt zu berechnen.

Der Bodengutachter

Den Bodengutachter haben wir noch nicht beauftragt. Damit er nicht dutzende Bohrungen machen und Proben entnehmen muss, sollte klar sein, wo das Haus auf dem Grundstück steht. Der Gutachter, den wir vermutlich beauftragen, baut neue Aufträge direkt nach Eingang in seine Routen ein. Jetzt kann es sein, dass so eine Route erst in fünf Wochen günstigerweise am Grundstück vorbeiführt, dann wäre ja alles ok, weil bis dahin möglicherweise der genaue Standort des Hauses klar ist. Kann aber auch sein, das zufällig nur zwei Tage nach Auftragseingang noch ein Platz in einer Route frei ist. Dann kommt er, kann nix begutachten und muss ein zweites Mal anfahren. Kostet dann direkt 250 Euro mehr. Können wir drauf verzichten.

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